Fairplay in der beruflichen Vorsorge

So geht Fairplay in der beruflichen Vorsorge

So geht Fairplay in der beruflichen Vorsorge

Finanziell sorgenfrei das Alter zu geniessen, ist ein Hauptziel vieler Arbeitnehmenden. Einen wesentlichen Anteil daran hat die berufliche Vorsorge in der 2. Säule, in welche Arbeitgebende und Arbeitnehmende jeden Monat Geld einbezahlen. Doch nur 43 Prozent der Schweizer Bevölkerung sind sich bewusst, dass dieses Pensionskassenguthaben zu ihrem persönlichen Vermögen gehört. Doch ein Teil dieses Vermögens, nämlich ein Teil der Erträge, werden zweckentfremdet. Vita setzt sich für Fairplay in der beruflichen Vorsorge ein und klärt transparent über Umverteilung auf. Zudem schafft Vita zukunftsfähige Vorsorgeprodukte und unterstützt Sie bei der Wahl der für Sie passenden Lösung.

Fairplay-Studie: folgenreiche Wissenslücken in der beruflichen Vorsorge

Welche Konsequenzen dies hat und wie wichtig Aufklärungsarbeit ist, lesen Sie in der aktuellen repräsentativen Studie des Forschungsinstituts Sotomo im Auftrag der Vita Sammelstiftungen und Zurich. 

57%
der Schweizerinnen und Schweizer zählen ihr Pensionskassenguthaben nicht zu ihrem Vermögen.
49%
nehmen BVG-Beiträge als Gebühr oder Steuer wahr.
63%
der Schweizer Erwerbsbevölkerung halten die Umverteilung der Erträge von ihrem Alterskapital für unfair.

Auf den Punkt gebracht

Weniger Anlageertrag: Aufgrund tieferer Zinsen fällt der Ertrag auf dem angelegten Altersguthaben kleiner aus.

Steigende Lebenserwartung: Erfreulicherweise können wir das Rentnerleben immer länger geniessen. Das Altersguthaben bei der Pensionierung muss somit aber länger ausreichen.

Starrer Umwandlungssatz: Die heutigen Umwandlungssätze basieren auf überholten Daten zur Lebenserwartung und auf zu hohen Zinsversprechen.

Unbekannte Anlagestrategie: dem Grossteil der Schweizer Arbeitgeber und Arbeitnehmenden ist die Anlagestrategie ihrer beruflichen Vorsorge unbekannt. Dabei stellen die Ersparnisse in der 2. Säule für viele die grösste Sparkomponente dar.

Finanzierung der Verpflichtungen: Der Anlageertrag kann die Versprechen des Umwandlungssatzes nicht mehr finanzieren. Es entsteht eine Finanzierungslücke bei den Rentnern.

Unfaire Umverteilung: Mit einem Teil der Erträge, die auf den angelegten Altersguthaben erzielt werden, wird die Finanzierungslücke geschlossen.


So engagiert sich Vita für Fairplay in der beruflichen Vorsorge

Transparenz

Um der ungewollten Umverteilung entgegenzuwirken, setzt sich Vita für eine faire, nachhaltige und flexible berufliche Vorsorge ein. Sie klärt über ungewollte Umverteilung auf und schafft Transparenz.

Unterschiedliche Anlagestrategien

Vita berät ihre Kunden bei der Wahl der passenden Vorsorgelösung und der Anlagestrategie und berücksichtigt dabei die individuellen Bedürfnisse und die Risikofähigkeit.

Vorsorgemodelle und -lösungen

Vita entwickelt Vorsorgelösungen, die sicherstellen, dass ein möglichst grosser Teil des Anlageertrags auch bei den Versicherten ankommt.

Berufliche Vorsorge mit Vita

Flexible Standardlösung? Passgenaue Anlagestrategie? Zusätzliche Absicherung der Kadermitarbeitenden? Finden Sie heraus, wie Sie Ihre Mitarbeitenden optimal absichern können und welche Vorsorgelösung zu Ihrem Unternehmen passt.

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