Verzinsung der Sammelstiftung Vita deutlich über dem Mindestzins

Verzinsung der Sammelstiftung Vita deutlich über dem Mindestzins

Die Versicherten der Sammelstiftung Vita dürfen sich 2017 auf eine attraktive Verzinsung ihrer Altersguthaben freuen. Guthaben im Obligatorium verzinst die Stiftung mit 2%, also 1% höher, als es der BVG-Mindestzinssatz vorsieht. Für die überobligatorischen Guthaben gilt ein Zins von 2,5%.

Die Sammelstiftung Vita verzinst die Guthaben ihrer Versicherten erneut über der vom Bundesrat beschlossenen Mindestverzinsung. Trotz des aktuell schwierigeren Anlageumfelds und der Negativzinsen liegt die Verzinsung der Stiftung deutlich über 1%. Die Verzinsung auf den Sparkapitalien beträgt für 2017:

  • 2% im BVG-Obligatorium (1% über Mindestverzinsung)
  • 2,5% im Überobligatorium

Das 2014 eingeführte innovative Vorsorgemodell der Sammelstiftung Vita ermöglicht die gute Verzinsung. Das Vorsorgemodell sieht vor, mit Vermögenserträgen Zinsreserven zu bilden, sofern der Zieldeckungsgrad von 106 Prozent erreicht ist. Aus diesen Reserven schüttet die Sammelstiftung Vita dann über fünf Jahre gestaffelt eine Zusatzverzinsung an die Versicherten aus. Dies führt über die Jahre – und auch in anlageschwachen Zeiten – zu einer ausgeglicheneren Verzinsung der Altersguthaben. Von der Zusatzverzinsung von 1% auf dem BVG-Obligatorium profitieren 2017 jene Kunden, die mit ihrem Vorsorgevermögen in der Vergangenheit zur Bildung der Zinsreserven beigetragen haben. Kunden mit Anschluss im Jahr 2016 erhalten die Basisverzinsung von 1% im BVG-Obligatorium und 1,5% im Überobligatorium.

Deckungsgrad im Tiefzinsumfeld gut gehalten

Trotz Negativzinsen und der insgesamt unbefriedigenden Entwicklung der Aktienmärkte hat sich der Deckungsgrad der Sammelstiftung Vita vergleichsweise gut gehalten. Am 31. Oktober 2016 betrug er 104,6% Prozent (Vorjahr 106,5%).

Möglich machen dies die hohe strukturelle Risikofähigkeit und die breit diversifizierte Anlagestrategie der Sammelstiftung Vita. Im bisherigen Jahresverlauf profitierten die Stiftung und ihre Versicherten vor allem von der ansprechenden Rendite auf Obligationen und Immobilien.

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